TITUS
Guido de Columnis, Buch von Troja
Part No. 64
Paragraph: (64)
Sentence: 861
By
der
stat
was
ein
port
,
das
was
ein
groß
nyder
lag
,
das
sich
die
umbligenden
lant
do
irholten
,
was
in
not
was
,
unde
Sicilia
gehorte
gein
Crichen
.
Sentence: 862
In
das
lant
quomen
Achilles
und
Telaphus
mit
drey
tausent
gewopen
-
ten
mit
iren
schiffen
.
Sentence: 863
Als
sie
dar
quomen
,
quam
der
konigk
Teutra
mit
eynem
grossen
hauffen
gein
in
und
wolde
sie
in
seynem
lande
nicht
leiden
.
Sentence: 864
Aldo
striten
sie
heftiglich
,
und
uff
bayden
tailen
wurden
vil
leute
wund
,
vil
tot
geslagen
,
und
Teutra
was
stergker
wenn
die
Crichen
,
und
die
Crichen
hbetten
den
streit
verloren
,
wer
Achilles
zu
streute
nicht
also
lauftig
gewest
.
Sentence: 865
Der
quam
an
den
konigk
und
wunte
yn
also
swinde
.
Sentence: 866
Der
konig
bot
sich
gefangen
zu
geben
.
Sentence: 867
Al
do
gewonen
die
Crichen
den
streit
.
Sentence: 868
Dor
noch
als
der
konigk
sach
,
das
er
nicht
genesen
machte
von
den
wunden
,
sante
er
nach
Telapho
und
sprach
:
Sentence: 869
Telaphe
,
dein
vater
Hercules
rette
mich
,
do
ich
von
meynen
finden
hertlich
belegen
was
und
were
vortriben
wurden
,
were
er
mir
nicht
zu
hulfe
kommen
.
Sentence: 870
Sint
ich
nu
keynen
leibes
erben
nicht
habe
,
so
soltu
myn
erbe
sein
des
konigreiches
,
das
zcu
besiczen
,
und
bestelle
myne
begrafft
noch
koniglichen
wirden
.
This text is part of the
TITUS
edition of
Guido de Columnis, Buch von Troja
.
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TITUS Project
, Frankfurt a/M, 7.5.2019. No parts of this document may be republished in any form without prior permission by the copyright holder.